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Hallo und Willkommen zu KW's Synchronisator 2,9

Benutzung auf eigene Gefahr

KW's Synchronisator ist ein einfaches Synchronisationstool um 2 oder mehr Verzeichnisse immer auf den gleichen Stand zu halten.
Das Programm können Sie auch automatisch starten mit dem Parameter Auto als weiteren Parameter können Sie eine zuvor definierte Konfiguration angeben.
Bedenken Sie aber, dass ein automatischer Start nur dann erfolgt, wenn Sie diese Optionen auch in der Konfiguration definiert haben.

master 290

 

Pos.

Funktion / Info

1

Aufrufen / laden einer bestehenden Datenbank.

2

Erstellen einer neuen Datenbank.

3

Definition der Synchronisationsart.

4

Quellenverzeichnis für die Daten die synchronisiert werden sollen.

5

Definierte Synchronisationsart (hier von links nach rechts, mit Unterverzeichnisse) Zum umschalten zwischen mit, oder ohne Unterverzeichnisse betätigen Sie die Checkbox unter Pos 15

6

Zielverzeichnis für die Daten die synchronisiert werden sollen.

7

definierte Differenz Verzeichnisse. Ein differenz Verzeichnis enthält die Dateien die nach dem letzten Synchronisationsvorgang geändert, oder angelegt worden sind.Weitere Info Siehe Pos 40.

8

Fügen Sie hiermit Dateien zur Synchronisationsliste hinzu.

9

Fügen Sie hiermit Verzeichnisse zur Synchronisationsliste hinzu.

10

Definieren Sie hiermit das Ziel und das differenz Verzeichnis des aktiven Synchronisationsdatensatzes.

11

Löschen des aktiven Synchronisationsdatensatzes

12

Löschen aller markierten Datensätze.

13

Protokoll aller kopierten und oder nicht kopierten Daten . Je nach defnition in der Konfiguration. und in abhängigkeit von Pos 16.

14

Aufruf des Menü Punktes Sonstiges. synchro element 2 Darunter verbergen sich folgende Funktion.:.

15

Um die Unterverzeichnisse eines Synchronisationsdatensatzes mit einzubeziehen oder auszuschließen markieren Sie einen Datensatz und betätigen Sie diese Checkbox.

16

Mit dieser Funktion können Sie bestimmen wie langsam oder wie schnell (mit wenig oder hoher Systemlast) die Synchronisation abgearbeitet wird. Sobald der alternative Bearbeitungsmodus gestartet wird werden die meisten Protokollfunktionen deaktiviert. Wenn Sie einen Dualcore Rechner oder eine Quad haben, dann schieben Sie den Regler ganz nach rechts.

17

Hiermit können Sie einen Datensatz deaktivieren und wieder aktivieren.

18

Hiermit können Sie eine laufende Synchronisation abbrechen.

19

Eine laufende Synchronisation wird abgebrochen und da Programm wird beendet.

20

Der Synchronisationsvorgang wird einmalig gestartet.

21

Ist diese Funktion aktiv, dann wird nach einer Synchronisation das Programm beendet.

22

Ist diese Option aktiv dann können Sie eine Synchronisation und das Programmverhalten testen. Schalten Sie dazu im Einstellungsdialog alle Protokolle ein und starten Sie den Vorgang.

23

Ist diese Option aktiv dann wird der Rechner nach einer erfolgreichen Synchronisation heruntergefahren.

24

Ist diese Option aktiv dann wird das Programm beim Timerstart minimiert.

25

Startete den Timer mit der unter Pos 28 definierten Zeit.

26

Stoppt den laufenden Timer

27

Aufruf der Timerfunktion

28

Definition der Zeitspanne bis zu nächsten Timerstart.

29

Synchronisationsvorgang alle unter Pos 25 definierten Sekunden wiederholen.

30

Aktive Datenbank und aktive Konfigurationsdatei.

31

Der Quelleneintrag Pos 4 wird dupliziert um z.B. ein mögliches weiteres Ziel zu definieren.

32 synchro element 1Hier können Sie Verzeichnisbezogen Ausschlusslisten definieren.
Diese Dateien werden nicht Synchronisiert.
 
 
zu 1 Übersicht alle definierten Dateien.
zu 2 Zuvor gesicherte Definitionsliste laden
zu 3 Definierte Definitionsliste sichern.
zu 4 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog angewählten Eintrag einen Ausschlussfilter definieren.
zu 5 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog angewählten Eintrag einen vorhandene Ausschlussfilterdefinition ändern.
zu 6 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog angewählten Eintrag eine vorhandene Ausschlussfilterdefinition löschen.
33 Mit diesen beiden Buttons kann man die Reihenfolge der Datensätze anpassen
34 Vorsicht: Ist diese Option aktiv, dann werden Dateien die im Quellverzeichnis gelöscht wurden auch im Zielverzeichnis gelöscht. Dieses funktionier nicht bei differens Daten Synchronisationen
35 Eine bestehende bereits gesicherte Konfiguration wird geladen.
36 Der angewählte Eintrag kann manuell geändert werden.
37 Diese Seitenleiste minimieren.
38

Mit dieser Option haben Sie Möglichkeit verzeichnisbezogene Datenbackups anzulegen. Die Option funktioniert nur einseitig. Die differenz Verzeichnisfunktion wird nicht unterstützt. Wählen Sie ein Quellenverzeichnis und ein Zielverzeichnis aus. Definieren Sie dafür die Methode von links nach rechts und aktivieren Sie diese Option. Beim Backup wir eine Zip-Datei mit dem Inhalt des Quellenverzeichnisses im Zielverzeichnis erstellt. Änderungen werden Übernommen. Aktualisieren Sie eine Datei im Quellverzeichnis dann wird diese beim nächsten Durchlauf aktualisiert. Gelöschte Dateien im Quellverzeichnis werden bei aktiver Option Nr.34 auch im Zip-Verzeicnis gelöscht.

39 Import einer Datenbank im Format 2.8.x
40 Mit Hilfe dieser Funkktion können Sie nur den Laufwerksbuchstaben des Zieles ändern.
41 Siehe nächsten Abschnitt
42 Siehe nächsten Abschnitt