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Hallo und Willkommen zu KW's Synchronisator


Benutzung auf eigene Gefahr

 

im folgenden finden Sie diese Informationen

 

KW's Synchronisator ist ein einfaches Synchronisationstool um 2 oder mehr Verzeichnisse immer auf den gleichen Stand zu halten.
Das Programm können Sie auch automatisch starten mit dem Parameter Auto als weiteren Parameter können Sie eine zuvor definierte Konfiguration angeben.
Bedenken Sie aber, dass ein automatischer Start nur dann erfolgt, wenn Sie diese Optionen auch in der Konfiguration definiert haben.

alt

 

Pos.

Funktion / Info

1

Aufrufen / laden einer bestehenden Datenbank.

2

Erstellen einer neuen Datenbank.

3

Definition der Synchronisationsart.

4

Quellenverzeichnis für die Daten die synchronisiert werden sollen.

5

Definierte Synchronisationsart (hier von links nach rechts, mit Unterverzeichnisse) Zum umschalten zwischen mit, oder ohne Unterverzeichnisse betätigen Sie die Checkbox unter Pos 15

6

Zielverzeichnis für die Daten die synchronisiert werden sollen.

7

Definierte Synchronisationsart (hier von links nach rechts, ohne Unterverzeichnisse)

8

Fügen Sie hiermit Dateien zur Synchronisationsliste hinzu.

9

Fügen Sie hiermit Verzeichnisse zur Synchronisationsliste hinzu.

10

Definieren Sie hiermit das Ziel des aktiven Synchronisationsdatensatzes.

11

Löschen des aktiven Synchronisationsdatensatzes

12

Löschen aller markierten Datensätze.

13

Protokoll aller kopierten und oder nicht kopierten Daten . Je nach defnition in der Konfiguration.

14

Aufruf dieser Hilfsdatei.

15

Um die Unterverzeichnisse eines Synchronisationsdatensatzes mit einzubeziehen oder auszuschließen markieren Sie einen Datensatz und betätigen Sie diese Checkbox.

16

Wenn Sie diese Option aktivieren wird die Synchronisation langsamer aber auch mit einer sehr geringen Systemauslastung abgearbeitet.

17

Hiermit rufen Sie Dialogseite mit den Einstellungen auf.

18

Hiermit können Sie eine laufende Synchronisation abbrechen.

19

Eine laufende Synchronisation wird abgebrochen und da Programm wird beendet.

20

Der Synchronisationsvorgang wird einmalig gestartet.

21

Ist diese Funktion aktiv, dann wird nach einer Synchronisation das Programm beendet.

22

Ist diese Option aktiv dann können Sie eine Synchronisation und das Programmverhalten testen. Schalten Sie dazu im Einstellungsdialog alle Protokolle ein und starten Sie den Vorgang.

23

Ist diese Option aktiv dann wird der Rechner nach einer erfolgreichen Synchronisation heruntergefahren.

24

Ist diese Option aktiv dann wird das Programm beim Timerstart minimiert.

25

Startete den Timer mit der unter Pos 28 definierten Zeit.

26

Stoppt den laufenden Timer

27

Aufruf von Hilfe / Copyright / Updates / Über

28

Definition der Zeitspanne bis zu nächsten Timerstart.

29

Synchronisationsvorgang alle unter Pos 25 definierten Sekunden wiederholen.

30

Aktive Datenbank und aktive Konfigurationsdatei.

31

Der Quelleneintrag Pos 4 wird dupliziert um z.B. ein mögliches weiteres Ziel zu definieren.

32 Hier können Sie Verzeichnisbezogen Ausschlusslisten definieren. Diese Dateien werden nicht Synchronisiert.
  alt
 
zu 1 Übersicht alle definierten Dateien.
zu 2 Zuvor gesicherte Definitionsliste laden
zu 3 Definierte Definitionsliste sichern.
zu 4 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog  angewählten Eintrag einen Ausschlussfilter definieren.
zu 5 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog  angewählten Eintrag einen vorhandene Ausschlussfilterdefinition ändern.
zu 6 Betätigen Sie diesen Button dann können Sie zu dem unter Pos 4 im Hauptdialog  angewählten Eintrag eine vorhandene Ausschlussfilterdefinition löschen.
33 Mit diesen beiden Buttons kann man die Reihenfolge der Datensätze anpassen
34 Vorsicht: Ist diese Option aktiv, dann werden Dateien die im Quellverzeichnis gelöscht wurden auch im Zielverzeichnis gelöscht.
35 Eine bestehende bereits gesicherte Konfiguration wird geladen.
36 Der angewählte Eintrag kann manuell geändert werden.
37 Diese Seitenleiste minimieren.
38

Mit dieser Option haben Sie Möglichkeit verzeichnisbezogene Datenbackups anzulegen. Die Option funktioniert nur einseitig. Wählen Sie ein Quellenverzeichnis und ein Zielverzeichnis aus. Definieren Sie dafür die Methode von links nach rechts  und aktivieren Sie diese Option. Beim Backup wir eine Zip-Datei mit dem Inhalt des Quellenverzeichnisses im Zielverzeichnis erstellt. Änderungen werden Übernommen. Aktualisieren Sie eine Datei im Quellverzeichnis dann wird diese beim nächsten Durchlauf aktualisiert. Gelöschte Dateien im Quellverzeichnis werden bei aktiver Option Nr.34 auch im Zip-Verzeicnis gelöscht.

 

 

 alt

 

alt

 

Pos.

Funktion / Info

1

Wählen Sie den Konfigurationsbereich an zu dem Sie möchten

2

Ist diese Option aktiviert dann wird ein Protokoll erstellt mit allen Dateien die nicht kopiert wurden.

3

Ist diese Option aktiviert dann wird ein Protokoll erstellt mit allen Dateien die kopiert wurden.

4

Das unter Pos 2 und Pos 3 definierte Protokoll wird in eine Datei gesichert.

5

Hier können Sie den alternativen Verarbeitungsmodus anwählen. Ist dieser Modus aktiv so werden einige Funktionen parallel abgearbeitet. Ist diese Funktion aktiviert dann wird nicht überprüft ob das Ziellaufwerk z.B. noch genügend Speicherplatz für Ihre Daten hat oder ob zwischenzeitlich die Quellendatei geändert wurde. Des weiteren sind die Protokollfunktionen stark eingeschränkt. Allerdings ist dadurch dieser Modus doppelt so schnell wie der Standartmodus.. .

6

Überschreite das unter Pos 3+4 definierte Protokolldatei eine Größe von 5 Megabyte dann wird diese automatisch gelöscht und eine neue Datei wird erstellt.

7

Definieren Sie diese Option wenn Sie Dateien wechselseitig in beiden Verzeichnissen überprüfen müssen. (<<-->> anhand vom letzten Zugriff)

8

Ist diese Option aktiv dann wird das Archivbit einer synchronisierten Datei immer gelöscht.

9

Ist diese Funktion aktiv dann werden auch Read-Only Dateien synchronisiert.

10

Definieren Sie diese Option wenn Sie viele Dateien oder Grosse Verzeichnisse einseitig synchronisieren möchten.

11

Ist diese Option aktiv dann wartete KW's Synchronisator 2 Minuten bevor der Synchronisationsvorgang gestartet wird. (Um z.B. den Systemstart eines PCs abzuwarten)

12

Ist diese Option aktiv, dann wird nur einmal pro. Tag ein Synchronisationsvorgang durchgeführt.

13

Ist diese Funktion aktiv dann wird nach einem Systemstart ein Timerstart ausgeführt. Ist die Option Pos 29 im Hauptdialog aktiv dann wird diese Synchronisatin fortlaufend durchgeführt.

14

Ist diese Option aktiv dann wird eine Synchronisation nach dem Systemstart durchgeführt und danach wird das Programm beendet.

15

Ist diese Option aktiv dann wird eine Synchronisation nach dem Systemstart durchgeführt und danach wird das Programm minimiert.

16

Ist diese Option aktiv dann wird nach dem Systemstart das Programm minimiert und gewartet bis der Rechner wieder heruntergefahren wird. Wird die Shutdownmeldung gegeben dann bricht KW's Synchronisator den Shutdown-Process ab und führt einen Synchronisation durch. Danach wird der Rechner heruntergefahren.

17

Das Programm wird beim Systemstart-Autostart minimiert.

18

Das Programm wird beim normalen Programmstart minimiert.

19

Zu löschende Dateien müssen immer manuell bestätigt werden.

20

Ist diese Option aktiviert dann werden Kurzhilfen angezeigt.

21

Hier können Sie die Kompressionsstufe der ZIP-Dateien definieren.

22

Eine bestehende bereits gesicherte Konfiguration wird geladen.

23

Die Konfiguration wird in einer neuen/anderen Konfigurationsdatei gesichert.

24

Zum Programmdialog zurückkehren.

26

Definieren Sie hier was für einen Link Sie erstellen möchten.

27

Definieren Sie hier wo der Link erstellt werden soll.

28

Definieren Sie hier die Konfigurationsdatei die bei diesem Link mit geladen werden soll.

29

Mit diesem Butten wird der Link erstellt

30

Hier sehen Sie den von Ihnen definierten Aufruf.

 

Änderungen ab Version 1.9
Im Gegensatz zu den Alten Versionen, sind ab der Version 1,9,5 die Datenbank und die Konfiguration nicht mehr unabhängig voneinander.
d.h.
1. Die Konfiguration kennt die Datenbank mit der Sie unter einer bestimmten Konfiguration gearbeitet haben.
2. Sie können zu jeder definierten Konfiguration eine bestehende Datenbank laden.
3. Sie können gleiche Datenbank unter unterschiedlichen Konfigurationen laden.

 

Änderungen ab der Version 2,7
1. Es wurde ein neues Datenbankformat definiert. (Die alten Datenbanken können nicht mehr geladen werden, Sie müssen neu definiert oder importiert werden)
2. Die Dateimaske hat ein eigenes Datenbankfeld erhalten.
3. Es werden jetzt auch Masken mit dem Format „*“ oder „*.*“ unterstützt.

 

Änderungen ab der Version 2,8
Ein alternativer schneller Verarbeitungsmodus wurde eingebaut. Dadurch wird auf einen großteil der Sicherheitsabfragen in diesem Modus verzichtet.